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Frau Jillian Hamilton,
Mitglied der Geschäftsführung, Manage Damage

 
Frau Jillian Hamilton
“Wir sind Vision Zero beigetreten, um Teil einer globalen Bewegung zu sein, bei der der Wert jedes Lebens gleich viel zählt. Vision Zero hilft den Nationen, entweder zum allerersten Mal der Sicherheit mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, oder bei fortgeschritteneren Ansätzen die Anstrengungen auf dem Weg zu mehr Sicherheit auszubauen.
Wir glauben, dass Vision Zero angesichts unserer globalisierten Versorgungsketten von Menschen, Produkten und Dienstleistungen genau an der richtigen Stelle ist, denn wir wollen wissen, was wir konsumieren und dass die Menschen diese Waren auf sichere und ethische Weise herstellen, damit die Nachhaltigkeit gewährleistet ist.”


The Manage Damage ist ein australisches Beratungsunternehmen für Risikomanagement, das einen Bedarf erkannte für eine neue Art, Sicherheit und Risiken anzugehen.
Das Ergebnis ist Risk Dollarisation®, ein finanzieller Ansatz für nichtfinanzielle Risiken, bei dem die wahren Kosten von Geschäftsrisiken durch Schadenskosten quantifiziert werden und das gesamte Umfeld anhand erfasster, gemessener und kontrollierter Risiken beschrieben wird.
 
Occupational Health and Safety Managers

Herr Ehi Iden,
Chief Executive Officer, Occupational Health and Safety Managers

 
Mr Ehi Iden
Vision Zero ist nicht nur eine Kampagne, sondern eine Bewegung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. An der Lancierung 2017 in Singapur habe ich mir gelobt, sie zu unterzeichnen und in ganz Afrika, wo die Kampagne jetzt in Unternehmen und Ländern umgesetzt wird, für sie zu werben. Vision Zero ist ein Instrument für unternehmerische Tragfähigkeit, Produktivität und Rentabilität. Die 7 Goldenen Regeln von Vision Zero lassen sich in praktisch allen Situationen anwenden und anpassen. Als Verfechter von Vision Zero setze ich mich für null Schadensfälle ein.

Die nigerianische Arbeitsschutzorganisation Occupational Health and Safety Managers (OHSM) hat den Auftrag, Organisationen von der Einstellung bis zur Verrentung ihrer Mit-arbeiter durch Gesundheits¬unter¬suchungen, Umfragen, Weiterbildungen in Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden bei der Arbeit und Maßnahmen für sichere Arbeitsplätze zu unterstützen.
Die OHSM bietet ärztliche Einstellungsuntersuchungen, Gesundheitstests für Beschäftigte der Lebensmittelbranche, Unter¬suchungen für Beschäftigte der Chemie¬branche, Drogen- und Alkoholtests sowie Beratung in Arbeitsschutzfragen an.
 
The Boeing Company

Frau Ursula English,
Vice President of Boeing Defense, Space and Security Total Quality, The Boeing Company

 
Ms Ursula English, Vice President of Environment, Health & Safety, The Boeing Company
„Boeing kümmert sich um die Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter und setzt sich für Arbeitsplätze ein, bei denen jede Person, die in unseren Anlagen arbeitet oder sie besucht, diese jeden Tag so gesund wieder verlässt, wie sie gekommen ist. Wir unterstützen Vision Zero und die kontinuierlichen Anstrengungen, um proaktive Lösungen zu finden und zu verbreiten, mit denen Unfälle und Verletzungen bei der Arbeit vermieden werden können.“

Boeing ist das weltweit größte Luft- und Raumfahrtunternehmen und ein führender Hersteller von Verkehrsflugzeugen sowie von Systemen im Bereich Verteidigung, Raumfahrt und Sicherheit und bietet Dienstleistungen für den Aftermarket-Support an. Als Amerikas größter exportierender Hersteller unterstützt das Unternehmen Fluglinien und Kunden aus den Vereinigten Staaten und von Bündnispartnern aus über 150 Ländern. Zu den Produkten und maßgeschneiderten Dienstleistungen von Boeing gehören Verkehrs- und Militärflugzeuge, Satelliten, Waffensysteme, elektronische Systeme und Verteidigungssysteme, Trägersysteme, fortgeschrittene Informations- und Kommunikationssysteme sowie leistungsorientierte Logistik und Weiterbildungen.
 
Coca Cola Amatil company logo

Herr Jon Baker,
Group Head of Health and Safety, Coca-Cola Amatil

 
Mr Jon Baker
“Wir sind Vision Zero beigetreten, da die Kampagne genau dem Sicherheitsansatz von Amatil mit seinen Schwerpunkten Führungsstärke, Mitarbeiterbeteiligung, Gefahren- und Risikomanagement entspricht. Wir sehen Vision Zero als positiven Katalysator des Wandels und glauben, dass wir durch unsere Teilnahme den Austausch pflegen, von anderen lernen und damit näher zur Amatil-Vision von null Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten rücken können.”

Coca-Cola Amatil (CCA) ist eines der größten Abfüll- und Vertriebsunternehmen für alkoholische und nichtalkoholische Fertiggetränke in der Region Asien und Pazifik und einer der größten Getränkeabfüller von The Coca-Cola Company.
Coca-Cola Amatil ist in sechs Ländern tätig (Australien, Neuseeland, Indonesien, Papua-Neuguinea, Fidschi und Samoa) und blickt auf eine über hundertjährige Geschichte als lokaler Produzent hauptsächlich von Lebensmitteln und Getränkeprodukten zurück, in der Grenzen verschoben, neue Wege gegangen und neue Möglichkeiten kreiert wurden.
 
CNPS Logo

Herr Denis Charles Kouassi,
Generaldirektor, Institution für soziale Vorsorge - Landeskasse für Sozialversicherung, Côte d’Ivoire

 
Herr Denis Charles Kouassi, Generaldirektor, Institution für soziale Vorsorge - Landeskasse für Sozialversicherung, Côte d’Ivoire
„Ich begrüße die Vision Zero-Kampagne, da Sie konkrete, anpassbare und flexible Lösungen bietet. Die Frage der Minimierung der Arbeitsrisiken durch eine ehrgeizige Präventionspolitik, bei der das Wohlergehen des Arbeitnehmers im Zentrum steht, muss in der Strategie jeder Institution und jeder Firma angesprochen werden. Die Geschäftsleitung muss sich engagieren, doch der Erfolg wird sich nur dann einstellen, wenn alle Arbeitnehmer einbezogen werden. In dieser Hinsicht begleitet Vision Zero die Institutionen der sozialen Sicherheit bei der Erarbeitung und Umsetzung ihrer Präventionsstrategie.“

Die Landeskasse für Sozialversicherung (CNPS) von Côte d’Ivoire verwaltet den obligatorischen Teil der Sozialversicherungen des privaten und diesem gleichgestellten Sektors. Die CNPS beschäftigt im ganzen Land 1 300 Angestellte. Sie deckt über 36 000 Arbeitgeber mit insgesamt über 780 000 Beschäftigten ab.
 
Novo Nordisk company logo

Tina Kierbyholm,
Gesundheits- und Sicherheitskoordinatorin in der Abteilung Product Supply, Novo Nordisk

 
Tina Kierbyholm, Gesundheits- und Sicherheitskoordinatorin in der Abteilung Product Supply, Novo Nordisk
„Wir schätzen an Vision Zero, das dieser Ansatz Gesundheit und Sicherheit ganzheitlich angeht und die Angestellten auf neue und ansprechende Art einbezieht. Vision Zero ist ein Prozess, in dem kein Schaden durch Arbeit während des ganzen Arbeitslebens ein Leitstern und nicht eine Leistungskennzahl ist.“

Product Supply ist die Produktionsabteilung der Firma Novo Nordisk A/S mit etwa 14 700 Angestellten weltweit. Product Supply ist verantwortlich für alle vermarkteten und sich in der Entwicklungsphase III befindenden Produkte für die Behandlung von Diabetes, Hämophilie, Wachstumsstörungen, Übergewicht und Menopause.
 
Siemens company logo

Lars Hoffmann,
Leiter Sicherheit, Siemens

 
Lars Hoffmann, Leiter Sicherheit, Siemens
„Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte sich stets auf ein sicheres Arbeitsumfeld verlassen können, damit sie gesund und sicher zu ihren Familien und Freunden zurückkehren können. Die Sorge für Menschen und für die Umwelt ist ein Engagement, das über reines Profitdenken hinausgeht. Siemens nimmt die soziale Verantwortung für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sehr ernst. Vision Zero beginnt bei denjenigen, die Verantwortung tragen, aber sie kann nur dann zu einer gelebten Kultur werden, wenn sich alle daran beteiligen.“

Siemens ist weltweit eines der größten Unternehmen im Bereich Elektrizität - die Tätigkeit des Konzerns reicht von Energiegewinnung, -übertragung sowie -verteilung zu intelligenten Netzen und der effizienten Verwendung elektrischer Energie sowie medizinischer Bildverarbeitung und Labordiagnosen. Siemens hat rund 377 000 Angestellte in über 200 Ländern und Regionen.
 
ISSA logo

Hans-Horst Konkolewsky,
IVSS-Generalsekretär

 
Hans-Horst Konkolewsky, IVSS-Generalsekretär
„Es ist zwar weiterhin wichtig, die Arbeitsrisiken stärker zu reduzieren, aber wir sind davon überzeugt, dass sich die Unternehmen in der komplexen und anspruchsvollen Arbeitswelt von heute noch stärker auf Gesundheitsrisiken konzentrieren müssen, und dazu gehören auch diejenigen, die das Wohlbefinden der Menschen beeinträchtigen. Ein Arbeitsplatz ohne Unfälle, Krankheiten und Schadensfälle ist nur möglich, wenn wir uns sowohl um die Sicherheit als auch um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen kümmern.“